Behindertenhilfe

Menschen mit geistiger, psychischer oder mehrfacher Behinderung finden im Martinshof den von ihnen gewünschten Lebensraum.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen ihnen, einen Lebensrhythmus aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu finden. Wir wollen, dass sie möglichst selbstständig und selbstbestimmt leben. 

Wir sind für Sie da mit:

  • 260 Arbeitsplätzen in den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)
  • dem Berufsbildungsbereich
    für die berufliche Qualifizierung und Einarbeitung in den Arbeitsbereichen.
  • dem Sozialdienst
    für die individuelle Betreuung, Beratung und Alltagshilfe.
      
        
  • 50 Plätzen für ambulant betreutes Wohnen
  • 190 Plätzen vollstationäres Wohnen mit externer Tagesstruktur
    Die Bewohner sind arbeitsfähig, geistig oder mehrfach behindert und besuchen die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).
  • 105 Plätzen vollstationäres Wohnen mit interner Tagesstruktur
    Die Bewohner sind geistig, psychisch oder mehrfach behindert und noch nicht oder nicht mehr in der Lage, eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) zu besuchen. Sie erhalten eine regelmäßige tagesstrukturierende  Betreuung in der Heilpädagogischen Förderung.
  • 18 Plätzen in einem Wohnpflegeheim nach SGB XI 
    für besonders pflegebedürftige Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung.
  • 12 Plätzen in einer Intensivpädagogische Wohnstätte 
    für geistig behinderte Menschen mit starken Verhaltensauffälligkeiten.
  • Assistenzdienst
    für Menschen mit Behinderung, die nur punktuelle Betreuungsleistungen benötigen.
       
       

  • 145 Förder- und Betreuungsplätzen der Tagesstätte 
    für Menschen, denen es noch nicht oder nicht mehr möglich ist, einer Tätigkeit in den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) nachzugehen.
  • Beratungs- und Begegnungsstätte
    für verschiedene Angebote zur Unterstützung, Hilfestellung und Freizeitgestaltung.
  • Freizeitwerk
    mit unterschiedlichen Angeboten für Freizeit-, Urlaubs- und Feriengestaltung.

 

Die behinderten Menschen lernen, mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren. Entsprechend ihren Möglichkeiten erhalten sie berufliche Bildung und danach einen Beschäftigungsplatz. Wer nicht arbeiten kann, weil die Behinderung zu schwer oder das Rentenalter erreicht ist, kann entsprechend seinen Wünschen von den Angeboten der Heilpädagogischen Tagesstätte Gebrauch machen.