Aktuelles aus dem Martinshof:

Online einkaufen und Gutes tun

 
Über die Charity-Shopping-Plattformen www.gooding.de, www.boost-project.com und www.helpshops.org besteht nun die Möglichkeit, den Martinshof unkompliziert und schnell während des Einkaufens im Internet zu unterstützen - ohne dafür eigenes Geld aufwenden zu müssen und ganz ohne Mehrkosten.

Die Charity-Plattformen haben Kooperationen mit vielen Online-Shops. Diese zahlen für jeden vermittelten Einkauf eine Provision. Diese Provision wird an eine gemeinnützige Einrichtung, die der Einkäufer auswählt, ausgezahlt.

Probieren Sie es doch einmal aus!

  • Registrieren Sie sich kostenlos und ohne Verpflichtungen auf einer Plattform.
  • Wählen Sie den Martinshof als zu unterstützende Organisation aus.
  • Suche Sie den Shop aus, bei dem Sie einkaufen möchten und tätigen dann wie immer Ihren Einkauf.


Sind Sie auch auf Amazon unterwegs? Auch dann können Sie Gutes tun. Loggen Sie sich auf www.smile.amazon.de mit Ihren üblichen Zugangsdaten ein, wählen den Martinshof als gemeinnützige Organisation aus und kaufen dann wie gewohnt ein.

Wir freuen uns und sind dankbar über jeden Einkäufer, der uns unterstütz. Denn auch kleine Beträge können großes bewirken!

Und: Tun Sie Gutes und erzählen Sie davon!
  

Neue Ausstellung "Die Zwei" in der Galerie im Wichernhaus

 
Ab 20. Januar laden wir Sie zu unserer neuen Ausstellung "Die Zwei" Aquarell-, Bleistift- und Pastellbilder von Nicole Fischer und Hartmut G. Knippscheer in die Galerie im Wichern-Haus des Martinshofes ein.

Nicole Fischer (geb. 1969) malt vorrangig mit Pastellkreide. Grundlage ihres künstlerischen Schaffens legten Kurse in Kunst und Design in England und eine Ausbildung zur technischen Assistentin für Gestaltung mit Textil-Schwerpunkt. Nach langer Pause erweckte in Nicole Fischer das Foto eines Fuchses die Liebe zu Tierportraits und damit zur Kunst aufs Neue.

Hartmut G. Knippscheer (geb. 1948) entdeckte seine Liebe zum Zeichnen und Aquarellmalen erst durch den Maler W. Sachs mit Ende des zwanzigsten Lebensjahres. Mit Beginn seiner Tätigkeit im Martinshof 1995 gab er dieses Hobby aus Zeitgründen jedoch wieder auf.

Regenbogentür für das Lutherjubiläum 2017

14. Dezember 2016
Im Rahmen der Bildungsseminare beteiligten sich die Freiwilligen des Martinshof Rothenburg Diakoniewerkes an der Kampagne

Sei dabei "Türen öffnen. Gerechtigkeit leben"

der Diakonie zum Reformationsjubiläum.
"Wir Freiwilligen haben mit unterschiedlichen Menschen während unseres Dienstes zu tun, sodass uns eine gerechte Behandlung für jeden einzelnen wichtig ist - arm oder reich, männlich oder weiblich, jung oder alt."
Hier der Link zur Aktions-Seite der Diakonie.
  

Tormersdorf Spuren vergangener Zeiten

12. Dezember 2016
Nur einen "Wimpernschlag" entfernt vom Martinshof Rothenburg Diakoniewerk befindet sich ein Stück Geschichte dieser Einrichtung, das den meisten Jugendlichen und Erwachsenen völlig unbekannt ist.

Der Ort Tormersdorf. Er liegt heute auf polnischer Seite hinter der Neiße und ist jetzt größtenteils ein verlassenes Waldgebiet.

Von April bis Oktober 2016 bekamen 8 Jugendliche die Chance, im Rahmen der Ausschreibung "Spurensuche 2016" des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz, eine Videodokumentation zur Geschichte des Dorfes zu erstellen. Schon der Projektname "Auf den Spuren vergangener Zeiten" zeigt, in welche Richtung die Erkundung ging. Mit Actioncams und Fotoapparat ausgestattet erkundeten die Jugendlichen (im Alter von 12-18 Jahren) unter der Leitung des Mehrgenerationenhauses die Umgebung des ehemaligen Ortes und begaben sich auf die Spurensuche dieses geschichtsträchtigen Dorfes und seiner ehemaligen Einwohner.
  

Preisverleihung für die Freiwilligen des Martinshofes: "selbstverständlich menschlich - der Preis"

29. November 2016
Die sächsiche Jugendstiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, junges Engagement sichtbar zu machen und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.
Gruppen von jungen Menschen, Vereine oder Initiativen konnten sich für einen Preis bewerben. Dieser Preis stand unter dem Motto "selbstverständlich menschlich - der Preis" und wurde an Aktionen vergeben, die wohlwollend und direkt ein tolerantes und interkulturelles Miteinander unterstützen.

Die FSJ-Gruppe des Martinshofes, Jahrgang 2015/2016, hat sich mit dem Sportfest für Asylsuchende und Menschen mit Behinderung beworben. Stellvertretend nahmen Cindy Gerber, Matthias Knuth und Luise Schulze am 25. November 2016 in Bischofswerda einen Preis in Höhe von 500,00 Euro entgegen.

Neue Ausstellung mit Ölbildern und Radierungen

"Rand und Grenze" - Michael Otto


28. Oktober 2016

Unter dem Titel "Rand und Grenze" ist seit Ende Oktober eine neue Ausstellung in der Galerie im Wichern-Haus des Martinshofes zu sehen. Die Werke stammen von dem Berliner Künstler Michael Otto.

Michael Otto, Jahrgang 1938, studierte an der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Er arbeitete als Grafiker und unterrichtete an der Berufsfachschule für Foto-, Grafik- und Modedesign des Lette-Vereins in Berlin gegenständliches Zeichnen, graphische Techniken und Illustration.
Seine Arbeiten sind u.a. im Besitz des Berliner Stadtmuseums, der Deutschen Bundesbank und des Deutschen Herzzentrums.

Die Galerie im Wichern-Haus, Mühlgasse 10 in Rothenburg, ist geöffnet Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr.

Spatenstich für neue Bauvorhaben

29. August 2016
Die Planungsarbeiten sind abgeschlossen, nun geht es um die Umsetzung.
Auf dem Gelände des Martinshofes in Rothenburg entstehen 2 Neubauten. Spatenstich für beide Bauvorhaben war Ende August.

Das "Haus Zoar" und das "Eva-von-Tiele-Winckler-Haus" zählen zur Heilpädagogischen Einrichtung und werden jeweils 24 Plätze für Menschen mit Behinderung vorhalten. Die Häuser sind ebenerdig im Stil von Pavillons angelegt. Der Einzug ist für das 3. Quartal 2017 geplant. Beide Neubauten profitieren von der Strom- und Wärmeversorgung über das eigene Blockheizkraftwerk des Martinshofes.

Neben den Vorständen des Martinshofes kamen auch zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste zum Spatenstich. Martina Weber, Sozialdezernentin des Landkreises, und Heike Böhm, Bürgermeisterin von Rothenburg, wünschten den Bauvorhaben gutes Gelingen.
  

Tagespflege in Görlitz eröffnet

29. August 2016:
Die neue Tagespflegeeinrichtung "Auf grüner Aue" am Görlitzer Stadtrand empfängt seit August die ersten Gäste.

In dem neuen Anbau sind Gemeinschaftsräume, eine Küche, Sanitäranlagen, Ruheräume und eine große Sonnenterrasse entstanden, von der man weit ins Grüne schauen kann. Alle Räume sind barrierefrei.
Insgesamt bietet die Tagespflege 15 Plätze und ist von Montag bis Freitag geöffnet.

Gemeinsam den Tag gestalten mit basteln und singen, kochen und backen, spazieren und kleinen Übungen für die körperliche Fitness - das ist das Motto der Tagespflege. Das kompetente Team um die Tagespflegeleiterin Mandy Jeremias ist ganz für die Gäste da.

Weitere Informationen und Anmeldung: 0351 - 38 60 20

In einem Tag um die ganze Welt

27. Mai 2016:
Ob typische amerikanische Popcorn, Kostproben aus der afrikanischen Küche, Sushi und Tee, australische Meat Pie, Tapas - schon rein kulinarisch lohnte sich die Weltreise zum Freundestag am 22. Mai.
Und auch sonst boten die Stände viele abwechslungsreiche Aktivitäten und Aktionen für die zahlreichen Besucher bei strahlendem Sonnenschein.

Musikalisch brachten die Samba-Klänge von Bloco Tucano aus Görlitz einen Hauch von Brasilien in den Martinshof. Der Rothenburger Männerchor sorgte für vertraute heimatliche Lieder.
Die zum Abschluss eröffnete Ausstellung "Frauen und Männer" des Kunst- und Weiterbildungsprojektes für Menschen mit Behinderung "kaffeepause" ist noch bis zum 15. September in der Galerie im Wichern-Haus zu sehen.

Hier sehen Sie Eindrücke vom Freundestag in einem kleinen Bilder-Rückblick.

Das war "Sag es selbst" 2016:

Gemeinsame diakonische Stiftung wird gegründet

Januar 2016:
Die Stiftungsräte der Stiftung Diakonie Görlitz-Hoyerswerda und der Stiftung Martinshof Rothenburg Diakoniewerk haben im Dezember 2015 in getrennten Sitzungen ihren Willen bekundet, gemeinsam eine diakonische Stiftung zu gründen.

Es wurde verabredet, dass sich die Stiftungsräte im Februar 2016 erstmals treffen, sich kennen lernen und danach Grundsätze für eine neue Stiftungssatzung abstimmen.

In beiden Stiftungen ist der Stiftungsrat das Aufsichtsgremium über den Vorstand und fällt Grundsatzentscheidungen zur Organisation der Arbeit der Stiftungen.
 

Herzliche Einladung zum ELTERN-KIND-TREFF U3

WO? - Elternzimmer des Kinderhauses "ARCHE" Rothenburg, Görlitzer Straße 23

WANN? - jeden 2. Dienstag 9.30 Uhr - 11.30 Uhr

WER? - Alle Mütter/Väter mit ihren 0-3 jährigen Kindern sind herzlich eingeladen.

Unterstützt werden wir von Projekt Beeg des AKTIVA Sozialraum Lausitz
Ansprechpartner: Frau Hergesell (035891-35162)

Das neue Gesicht des Atriums

An einem sommerlich-heißen Samstag im Juni wurde das Atrium im Francke-Haus einer kompletten Runderneuerung unterzogen. Die alten Pflanzen mussten entfernt werden. Sie waren schon seit längerer Zeit durch einen Pilzbefall stark geschädigt. Auch der übersäuerte Boden wurde ausgetauscht.
Die Firma Gartenland und Ambiente Krauschwitz hatte die Arbeiten übernommen und an einem Tag dem Atrium sein neues, nun mediterranes, Gesicht gegeben.

Die Neugestaltung des Atriums war das Jahresspendenprojekt 2014.
Insgesamt wurden für den Umbau 21.200 Euro gesammelt.
 

Das war eine heiße und sehr schöne Einweihung

Mit langen Gesichtern begann die Feierstunde zur Einweihung der Handwerkerhalle am 12. Juni. Denn am Morgen regnete es ziemlich stark und die Beschäftigten kamen in Regenkleidung oder Schirm zu diesem für sie großen Ereignis.

Wochen- bzw. tagelang wurde die Einweihung und der Umzug vom Paul-Braune-Haus in die Handwerkerhalle geplant. Der Umzug erfolgte am 5. Juni.

Mit jeder Stunde wurde es freundlicher und sonnig. Die Gruppenleiter hatten alles organisiert - Sitzbänke, Tische, alles war vor dem Eingang zur Hanwerkerhalle vorhanden.
Pünktlich um 10 Uhr eröffnete Frau Pietz, theologischer Vorstand, mit einer kleinen Andacht die Handwerkerhalle als neue Betriebsstätte der WfbM (Werkstatt für Menschen mit Behinderung).
Viele Gäste konnten begrüßt werden. Der kaufmännische Vorstand Herr Dünnbier brachte in seinem Grußwort zum Ausdruck, dass er allen Beschäftigten viel Erfolg wünscht.
Herr Steinert und Herr Schulz von der Stadtverwaltung Rothenburg, Herr Volkmer aus Augsburg, der Vertreter der Firma Kiboni und Frau Malt von der Papierverarbeitung Görlitz, von denen wir unsere Aufträge bekommen, waren unsere Gäste. Eine polnische Delegation aus Wieruszow, unser Partner WfbM, war ebenfalls anwesend. Auch Herr Zeidler von der gleichnamigen Elektrofirma, die die Elektroinstallation vorgenommen hat, war da. Ebenso Herr Friedenstab von gleichlautender Baufirma, die den Umbau ausführte.

Der Werkstattleiter, Herr Schmidt, erhob das Glas auf gutes und erfolgreiches Gelingen der neuen WfbM in Rothenburg. Der Name wird weiterhin Handwerkerhalle heißen. Die polnischen Kolleginnen und Kollegen übergaben ein Schild mit dem Namen Handwerkerhalle. Aber auch die Vertreter der Stadtverwaltung und der am Bau beteiligten Firmen überreichten Glückwünsche und kleine Aufmerksamkeiten.
Frau Gora als Gruppenleiterin bedankte sich vor allem bei den Beschäftigten, die ohne Stress den Umzug meisterten. Denn es ändert sich ja allerhand: der Weg wird etwas länger, er führt über die Straße, zur Handwerkerhalle, zum Essen usw.

Die Küchenbetriebe des Martinshofes hatten eine Gulaschkanone mit einer sehr schmackhaften Gulaschsuppe organisiert und für alle Gäste und Beschäftigten Schnittchen und Kuchen und Kaffee angeboten, alkoholfreie Getränke inklusive.

Die Tanzgruppe des Martinshofes erfreute Gäste und Beschäftigte mit einigen Tänzen. Dafür vielen Dank.
Eine Musikbank aus Polen überbrachte musikalische Grüße und forderte zum Tanz auf. Das wurde von den Beschäftigten trotz großer Hitze auch wahrgenommen.
Nach 5 Stunden feiern verabschiedeten sich dann gegen 15 Uhr alle in das verdiente Wochenende.

Ein großes Dankeschön möchten wir Beschäftigten dem Vorstand des Martinshofes, Herrn Schmidt und allen Helfern sowie den Gruppenleitern aussprechen, die uns einen unvergesslichen Tag ermöglicht haben.
Danke, Danke, Danke!!!

Im Namen aller Beschäftigten
Christian Schleuder