Aktuelles aus dem Martinshof:

Familientag in Niesky - das Mehrgenerationenhaus war dabei

21. Juni 2017
Am 10. Juni 2017 fand der sächsische Familientag in Niesky statt. Der Stand des Mehrgenerationenhauses des Martinshofes wurde dabei gut besucht.

Es gab sehr intensive Gespräche mit der Staatsministerin Barbara Klepsch. Sie informierte sich z. B. über die Angebote des Mehrgenerationenhauses Rothenburg und deren Finanzierung, die Arbeit des Interessenverbundes der sächsischen Mehrgenerationenhäuser und Möglichkeiten der Unterstützung der sächsischen Mehrgenerationenhäuser mit Landesmitteln, das Thema Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshilfe, die Schulsozialarbeit oder die Betreuung von Flüchtlingen in Rothenburg.
 

Foto:
links - Jochen Schnabel, Leiter Referat 41 (Gesellschaft und Familie) der Abteilung 4 des sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
mitte - Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbaucherschutz
rechts - Thomas Kucharek, Mehrgenerationenhaus Rothenburg
 

Du siehst mich - 36. Deutscher Evangelischer Kirchentag Berlin - Wittenberg 2017

15. Juni 2017

Der ganze Kirchentag in einem Video: 


Sozialpraktikum

Evangelisches Gymnasium Zum Grauen Kloster

 
17. Mai 2017

Schülerinnen und Schüler aus Berlin besuchten im Februar für 2 Wochen den Martinshof und nahmen am normalen Arbeitsalltag in den verschiedenen Bereichen teil.

Seit 35 Jahren gibt das Evangelische Gymnasium Zum Grauen Kloster Schülerinnen und Schülern im letzten Schuljahr vor der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, sich den Herausforderungen eines Sozialpraktikums zu stellen. 

Lesen Sie mehr dazu auf der Homepage des Evangelischen Gymnasiums Zum Grauen Kloster. (Link)

Hier können Sie den Erfahrungsbericht von Friedrich Gaub lesen. (PDF) (Vielen Dank für die Zustimmung zur Veröffentlichung!) 


Projekt "Görlitz - Altstadt für alle"

8. Mai 2017 
Wer in Görlitz lebt und studiert, dem wird auffallen, wie schön die Altstadt eigentlich ist: alte Bauwerke mit filigranen Verzierungen aus früheren Zeiten. Doch auf den zweiten Blick fällt auf, dass die allermeisten Gebäude nur über eine Stufe begehbar sind.
Das Problem trifft viele Geschäfte, Cafés und Restaurants in der Görlitzer Altstadt rund um den Ober- und Untermarkt. Somit haben es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die auf einen Rollstuhl oder aber auch auf Kinderwagen und Rollatoren angewiesen sind, schwer, diese Orte zu besuchen.

Das Projektteam des Studiengangs Heilpädagogik/Inclusion studies um Paula Dathe, Anne Kotzam und Andé Neutag haben dieses Problem erkannt. Gemeinsam mit dem Martinshof wurden Spenden gesammelt, um Abhilfe zu schaffen.
Abhilfe heißt: Mit mobilen Rampen, die jeder Mitarbeiter ohne Schwierigkeiten auf- und abbauen kann, ist es jedem Menschen möglich in das Geschäft zu gelangen.

Am 5. Mai 2017 war die Übergabe der ersten Rampen an die Öffentlichkeit.
Sehen Sie hier dazu einen Beitrag des MDR-Sachsenspiegels:
 



Baustart Haus "Zoar"

12. April 2017 
Das Baufeld ist abgesteckt, die Arbeiten für die Bodenplatte haben begonnen.
Die Wohnstätte in Rothenburg wird für 24 Menschen mit Behinderung ein Zuhause sein.

Charity-Shopping - Tun Sie Gutes!

17. Februar 2017 
Über die Charity-Shopping-Plattformen www.gooding.de, www.boost-project.com und www.helpshops.org besteht nun die Möglichkeit, den Martinshof unkompliziert und schnell während des Einkaufens im Internet zu unterstützen - ohne dafür eigenes Geld aufwenden zu müssen und ganz ohne Mehrkosten.

Die Charity-Plattformen haben Kooperationen mit vielen Online-Shops. Diese zahlen für jeden vermittelten Einkauf eine Provision. Diese Provision wird an eine gemeinnützige Einrichtung, die der Einkäufer auswählt, ausgezahlt.

Probieren Sie es doch einmal aus!

  • Registrieren Sie sich kostenlos und ohne Verpflichtungen auf einer Plattform.
  • Wählen Sie den Martinshof als zu unterstützende Organisation aus.
  • Suche Sie den Shop aus, bei dem Sie einkaufen möchten und tätigen dann wie immer Ihren Einkauf.


Sind Sie auch auf Amazon unterwegs? Auch dann können Sie Gutes tun. Loggen Sie sich auf www.smile.amazon.de mit Ihren üblichen Zugangsdaten ein, wählen den Martinshof als gemeinnützige Organisation aus und kaufen dann wie gewohnt ein.

Wir freuen uns und sind dankbar über jeden Einkäufer, der uns unterstütz. Denn auch kleine Beträge können großes bewirken!

Und: Tun Sie Gutes und erzählen Sie davon!
  

Ausstellung "Die Zwei" in der Galerie im Wichernhaus

10. Januar 2017 
Von Januar bis April waren Aquarell-, Bleistift- und Pastellbilder von Nicole Fischer und Hartmut G. Knippscheer in der Galerie im Wichern-Haus des Martinshofes zu sehen.

Nicole Fischer (geb. 1969) malt vorrangig mit Pastellkreide. Grundlage ihres künstlerischen Schaffens legten Kurse in Kunst und Design in England und eine Ausbildung zur technischen Assistentin für Gestaltung mit Textil-Schwerpunkt. Nach langer Pause erweckte in Nicole Fischer das Foto eines Fuchses die Liebe zu Tierportraits und damit zur Kunst aufs Neue.

Hartmut G. Knippscheer (geb. 1948) entdeckte seine Liebe zum Zeichnen und Aquarellmalen erst durch den Maler W. Sachs mit Ende des zwanzigsten Lebensjahres. Mit Beginn seiner Tätigkeit im Martinshof 1995 gab er dieses Hobby aus Zeitgründen jedoch wieder auf.

Regenbogentür für das Lutherjubiläum 2017

14. Dezember 2016
Im Rahmen der Bildungsseminare beteiligten sich die Freiwilligen des Martinshof Rothenburg Diakoniewerkes an der Kampagne

Sei dabei "Türen öffnen. Gerechtigkeit leben"

der Diakonie zum Reformationsjubiläum.
"Wir Freiwilligen haben mit unterschiedlichen Menschen während unseres Dienstes zu tun, sodass uns eine gerechte Behandlung für jeden einzelnen wichtig ist - arm oder reich, männlich oder weiblich, jung oder alt."
Hier der Link zur Aktions-Seite der Diakonie.
  

Tormersdorf Spuren vergangener Zeiten

12. Dezember 2016
Nur einen "Wimpernschlag" entfernt vom Martinshof Rothenburg Diakoniewerk befindet sich ein Stück Geschichte dieser Einrichtung, das den meisten Jugendlichen und Erwachsenen völlig unbekannt ist.

Der Ort Tormersdorf. Er liegt heute auf polnischer Seite hinter der Neiße und ist jetzt größtenteils ein verlassenes Waldgebiet.

Von April bis Oktober 2016 bekamen 8 Jugendliche die Chance, im Rahmen der Ausschreibung "Spurensuche 2016" des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz, eine Videodokumentation zur Geschichte des Dorfes zu erstellen. Schon der Projektname "Auf den Spuren vergangener Zeiten" zeigt, in welche Richtung die Erkundung ging. Mit Actioncams und Fotoapparat ausgestattet erkundeten die Jugendlichen (im Alter von 12-18 Jahren) unter der Leitung des Mehrgenerationenhauses die Umgebung des ehemaligen Ortes und begaben sich auf die Spurensuche dieses geschichtsträchtigen Dorfes und seiner ehemaligen Einwohner.
  

Preisverleihung für die Freiwilligen des Martinshofes: "selbstverständlich menschlich - der Preis"

29. November 2016
Die sächsiche Jugendstiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, junges Engagement sichtbar zu machen und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.
Gruppen von jungen Menschen, Vereine oder Initiativen konnten sich für einen Preis bewerben. Dieser Preis stand unter dem Motto "selbstverständlich menschlich - der Preis" und wurde an Aktionen vergeben, die wohlwollend und direkt ein tolerantes und interkulturelles Miteinander unterstützen.

Die FSJ-Gruppe des Martinshofes, Jahrgang 2015/2016, hat sich mit dem Sportfest für Asylsuchende und Menschen mit Behinderung beworben. Stellvertretend nahmen Cindy Gerber, Matthias Knuth und Luise Schulze am 25. November 2016 in Bischofswerda einen Preis in Höhe von 500,00 Euro entgegen.

Ausstellung mit Ölbildern und Radierungen

"Rand und Grenze" - Michael Otto


28. Oktober 2016

Unter dem Titel "Rand und Grenze" war Ende 2016 eine neue Ausstellung in der Galerie im Wichern-Haus des Martinshofes zu sehen. Die Werke stammen von dem Berliner Künstler Michael Otto.

Michael Otto, Jahrgang 1938, studierte an der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Er arbeitete als Grafiker und unterrichtete an der Berufsfachschule für Foto-, Grafik- und Modedesign des Lette-Vereins in Berlin gegenständliches Zeichnen, graphische Techniken und Illustration.
Seine Arbeiten sind u.a. im Besitz des Berliner Stadtmuseums, der Deutschen Bundesbank und des Deutschen Herzzentrums.

Die Galerie im Wichern-Haus, Mühlgasse 10 in Rothenburg, ist geöffnet Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr.

Gemeinsame diakonische Stiftung wird gegründet

Januar 2016:
Die Stiftungsräte der Stiftung Diakonie Görlitz-Hoyerswerda und der Stiftung Martinshof Rothenburg Diakoniewerk haben im Dezember 2015 in getrennten Sitzungen ihren Willen bekundet, gemeinsam eine diakonische Stiftung zu gründen.

Es wurde verabredet, dass sich die Stiftungsräte im Februar 2016 erstmals treffen, sich kennen lernen und danach Grundsätze für eine neue Stiftungssatzung abstimmen.

In beiden Stiftungen ist der Stiftungsrat das Aufsichtsgremium über den Vorstand und fällt Grundsatzentscheidungen zur Organisation der Arbeit der Stiftungen.